Press work

Ohne eine direkte Pressearbeit geht es im Bereich Public Relations nicht. Je nach Auftrag und Anliegen bildet sie den Kern unserer praktischen Tätigkeit für Sie. Denn nach wie vor sind etablierte Medien das glaubhafteste Mittel für Ihre Themen und Inhalte. Hinzugekommen sind zahlreiche Online-Plattformen und Blogs, die wir ebenfalls bespielen. Das kann Ihren Marktwert enorm steigern und sogar wesentlich günstiger und wirksamer als Werbung.

Unsere Performance für Sie

  • TV-Platzierungen
  • CEO-Kommunikation
  • Fachartikel und Interviews
  • Webseitenerstellung
  • Wissenschaftliche Studien
  • Direktkontakte zu Wirtschafts- und Finanzmedien
  • Themenmanagement
  • Erstellung von Verteilern
  • Organisation von Presseterminen
  • Abstimmung von Sprachregelungen

DIE AKTIVE PRESSEARBEIT

Eine der wichtigsten Säulen der Public Relations ist die aktive Pressearbeit. Je nach Auftrag und Anliegen bildet sie den Kern unserer PR-Tätigkeit für Sie. Denn die Medien stellen – trotz aller berechtigten Kritik – nach wie vor das glaubhafteste Mittel dar, um Ihre Botschaften und Inhalte zu platzieren. Gleichzeitig sind neben der etablierten Presse zahlreiche Online-Plattformen und Blogs entstanden, die wir ebenfalls bedienen. Direkte Pressearbeit, online wie offline, kann Ihren Markenwert beträchtlich steigern, und dies wesentlich günstiger und wirksamer als Werbung. Printmedien sind nach wie vor Leitmedien, Themensetzer und Sprachrohr – es sei denn, der Auflageneinbruch führt dazu, dass man vom Markt verschwindet (Financial Times Deutschland) oder ein Großteil der Arbeit durch eine Zentralredaktion abgedeckt wird (Funke-Gruppe mit Medien wie Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt) oder es Redaktionsgemeinschaften gibt, auch wenn man formal nicht zusammengehört. Um also Geschichten prominent via Pressearbezu platzieren, sind Printmedien trotz ihrer dramatisch gesunkenen Reichweite, Ausdünnung und Zusammenlegung von Redaktionen immer noch die erste Wahl. Auch, weil erfolgreiche Medienarbeit für branchenübliche Vorabmeldungen in der Presse sorgt oder Journalistenkollegen inspiriert. Die Pressearbeit umfasst alle Formen der Öffentlichkeitsarbeit / PR-Arbeit (Public Relations), die mit der Ansprache von Journalisten verbunden sind und das Ziel haben, über die Medien an der öffentlichen Diskussion teilzuhaben sowie Konsumenten und andere Zielgruppe wie etwa Politiker anzusprechen. Die Auswahl des richtigen Mediums im Hinblick auf die Zielgruppe ist hierbei von besonderer Bedeutung. Grundsätzlich können drei v erschiedene Medienarten unterschieden werden:

  • Breiten- und General-Interest-Medien
  • Special-Interest-Medien
  • Fachmedien

BREITEN- UND GENERAL-INTEREST-MEDIEN

Breiten- und General-Interest-Medien konzentrieren sich sowohl auf die gesamte Öffentlichkeit als auch auf ausgewählte Teile von ihr. Spektrum, Ausrichtung und Zielgruppen dieser Mediengattung sind sehr vielfältig. Es ist daher für diese Medienart besonders wichtig, dass die Verantwortlichen für die PR-Arbeit die Inhalte in verständlicher Form an die Presse vermitteln.

SPECIAL-INTEREST-MEDIEN

Die zweite Gruppe der Medienarten stellen die Special-Interest-Medien dar. Im Gegensatz zu den Breiten- und General-Interest-Medien sind diese spezifischer in ihrer Ausrichtung, Konzeption und Sprache, da sie sich an eine eingegrenzte Zielgruppe richten. Sie sollen Laien mit entsprechender Vorbildung und Interesse ansprechen und müssen daher Fachinhalte leicht verständlich vermitteln. Auch ist das Umfeld, in dem sie sich an Kunden wenden, tendenziell eher ein individuelles respektive persönliches, etwa ein Hobby oder ein – meist berufsunabhängiges – Interesse.

FACHMEDIEN

Im Unterschied zu den Special-Interest-Medien sollen die Fachmedien vor allem Menschen in ihrem beruflichen Umfeld ansprechen. Sie beziehen sich damit auf verschiedene Berufsgruppen und eignen sich besonders für den Business-to-Business-Bereich. Viele Verlage haben sich ausschließlich auf Fachmedien einerseits oder Special-Interest- und Breiten- und General-Interest-Medien andererseits spezialisiert. Professionelle Unternehmenskommunikation muss daher im Vorfeld die Mediengattung genauestens analysieren.

ZWEI WEGE AN DIE ÖFFENTLICHKEIT: REGIONALE UND ÜBERREGIONALE MEDIEN

Damit Öffentlichkeitsarbeit als wichtiges Kommunikationsinstrument wirksam ist, muss dann das geeignete Medium ausgewählt werden – und zwar in punkto Reichweite / Auflage, Zielgruppe, thematische und geografische Ausrichtung, um nur die wichtigsten Kriterien zu nennen. Für ein Unternehmen mit bundesweitem Anspruch kommen hier bei der Medienarbeit nur die auflagenstarken überregionalen und Wirtschaftsmedien in Frage wie Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, FAZ und BILD (und ihre Sonntagsausgaben) oder zumindest starke regionale Zeitungen, wie beispielsweise Der Tagesspiegel, die Rheinische Post, die Stuttgarter Zeitung oder das Hamburger Abendblatt. Letzteres gehört zur Funke-Mediengruppe, die wiederum viele weitere Zeitungen zu ihrem Kreis zählt – und deshalb übergreifende Themen wie Politik und auch Wirtschaft durch eine Zentralredaktion abdeckt. Wenn Sie also etwas von der Redaktion wollen, ist nicht mehr in erster Linie die Zeitung selbst verantwortlich, sondern Sie müssen zur „Zentrale“. Die Vielfalt ist damit eingeschränkt, Sie können dafür aber auch gleich mehrere Zeitungen erreichen, wenn Sie einmal ein Anliegen platziert haben. Von solchen zentralen Redaktionen gibt es mehrere, etwa das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Eine Aufzählung der für Pressearbeit wichtigsten Medien – inklusive der vielen Online-, Wochen- und Monatstitel – würde den Rahmen sprengen, ja ist unmöglich. Doch vergessen Sie bei allem nicht die Nachrichtenagenturen, allen voran in Deutschland die dpa. Was von dort kommt, wird bevorzugt aufgegriffen – und dies durchaus von Hunderten Medien auf einen Schlag. Nachrichtenmagazine und Wochenzeitungen wie Spiegel, Stern, Focus oder Zeit sind weniger geeignet für breit gestreute Medienarbeit zu Wirtschaftsaspekten. Diese Medien greifen eher Themen mit gesamtgesellschaftlichem Bezug auf und sind wesentlich aktiver. Hierzu sind sie für – direkt platzierte – Anregungen offen. Doch berichten sie eher über den Kontext gepaart mit Beispielen und benötigen in keinem Fall Ihre an Hunderte Redaktionen verteilte Pressemitteilung.

ERFAHRENE KOMMUNIKATIONSPROFIS HELFEN IHNEN

Die meisten Mittelständler jedoch konzentrieren sich nur auf Fachmedien und erleiden durch die fehlende Bekanntheit ihrer Produkte und Dienstleistungen einen Wettbewerbsnachteil. Indes kann Imagebildung und marketingbegleitende Öffentlichkeitsarbeit nur erfolgreich über überregionale Medien stattfinden – die richtige Ansprache vorausgesetzt.

In unserer Kommunikationsberatung stehen Ihnen erfahrene Kommunikationschefs, Pressesprecher, PR-Experten und Journalisten zur Seite, die sich mit Pressearbeit von „beiden Seiten des Tisches“ bestens auskennen. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihren Markt, Ihre Stakeholder und Zielgruppe, entwickeln Storys und Thesen für die Medienarbeit und sprechen daraufhin die passenden Medien und Formate an – darunter viele Direktkontakte.